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Die steigende Bedeutung von Nachhaltigkeitsratings

Mit dem steigenden Interesse an verantwortungsvollem Investieren und zunehmenden regulatorischen Anforderungen, steigt auch der Bedarf an Ratings im Nachhaltigkeits- oder oft auch synonym verwendet - im ESG Bereich. Ratings helfen bei der Auswahl und geben eine Orientierungshilfe für Investoren. Sie zeigen Stärken und Schwächen eines Unternehmens in Bezug auf Nachhaltigkeitskriterien auf und können sogar potentielle Risiken identifizieren.
Ratingagenturen helfen das komplexe Thema Nachhaltigkeit zu bündeln und die vielen heterogenen Daten und unterschiedlichen Facetten des Bereichs zu aggregieren und in ein Rating zu gießen. Sie dienen damit als Bindeglied zwischen Unternehmen und den verschiedenen Stakeholdern.
Nicht nur die zunehmenden regulatorischen Anforderungen führen zu einer erhöhten Nachfrage an Nachhaltigkeitsratings und der Integration dieser in die klassische Finanzanalyse. Vielmehr ist es auch die Tatsache, dass Unternehmen, die sich aktiv mit Nachhaltigkeitsfaktoren auseinandersetzen, besser mit Transitionsrisiken, also Risiken, die durch die Anpassung an die veränderten Bedingungen des Klimawandel entstehen, umgehen.
„Nachhaltigkeits-Ratings bieten eine wichtige Orientierung für Investoren und werden in Zukunft auch in der klassischen Finanzanalyse immer mehr Eingang finden,“ so Georg Lemmerer, Bereichsleiter Nachhaltigkeit, institutionelle Kunden und kirchliche Stellen im Bankhaus Schelhammer & Schattera.

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